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Der Verband

GlücksSpirale fördert Studienreise und Personalmanagement-Software

Der Paritätische Rheinland-Pfalz | Saarland und die Heinrich-Böll-Stiftung haben in der Zeit vom 8. bis zum 16. Mai 2018 gemeinsam eine Studienreise nach Israel organisiert und durchgeführt mit den Zielen:

Unsere Verbindung zu Israel zu vertiefen und dies mit dem besonderen Blick auf die sozialpolitischen Strukturen und einigen ausgewählten sozialen Einrichtungen in diesem Land. Es war unsere dritte Studienreise mit der Zielperspektive den Erfahrungsaustausch zu fördern und eine Kontinuität in der Beziehung zu Israel auf sozialpolitischer Ebene zu sichern.

Mit dem Sapir College in Ashkelon und dem Department of Social Work pflegen wir nun eine fast 10jährige Kooperation. Da Israel ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen, Religionen und ethnischen Gruppen ist, lag der Focus unserer aktuellen Studienfahrt auf den Themen Migration und Integration. Wir haben im Kontext dieser Thematik einige innovative Migrationsprojekte besucht. In einführenden Vorträgen wurde jeweils über die politische Situation in Israel und ihren besonderen sozialpolitischen Herausforderungen informiert.

Die gesteckten Ziele wurden erreicht, dank des Zuschusses der Lotterie GlücksSpirale konnten wir diese Studienreise erfolgreich durchführen.


 

Anschaffung einer Personalmanagementsoftware

 

Die Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH – GPS ist eine Gesellschaft, die in vielen Feldern der Sozialwirtschaft tätig ist. Sie ist eine Tochtergesellschaft des PARITÄTISCHEN und der Stiftung PARITÄT. Die GPS beschäftigt derzeit über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Verwaltung und Abrechnung erfolgte bisher ungenügend durch eigene erstellte Tabellen in Verbindung mit einer separat geführten Personalabrechnung. Im Zuge einer prozessbezogenen Abwicklung sind nun eine Zusammenführung mit der Personalabrechnung sowie eine Zentralisierung verschiedener Aufgaben erfolgt. Hierdurch ist eine effizientere Organisation umgesetzt worden.

Dadurch wurden viele Prozesse neu gestaltet, so dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch die Klienten davon profitieren. Durch den Zeitgewinn ist eine bessere Betreuung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich geworden.

Die Software wurde angeschafft, um uns in die Lage zu versetzen, eine Vernetzung aller relevanten Vorgänge auch über externe Zugriffe, die natürlich den datenschutz- rechtlichen Bestimmen gerecht wird, bereit zu stellen.

Die Umsetzung bzw. die Anschaffung hat sich verzögert, weil vorbereitende Tätigkeiten, wie die Stammdatenanpassung länger gedauert haben als veranschlagt. 

Die Software ist nun erfolgreich im Einsatz, wirkt arbeitserleichternd und ist in ihrer Funktionalität vielseitig für alle Aspekte des Personalmanagements zu verwenden.

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