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Aktuelle Broschüre der Drogenbeauftragten zur Fetalen Alkohol-Spektrumstörung (FASD) gibt Antworten zu Fragen des Sozialrechts

Die Drogenbeauftragte hat sich von Beginn ihrer Amtszeit intensiv für die Prävention von FASD, eine bessere Diagnose und eine aktivere Unterstützung der Betroffenen eingesetzt.  Auch ihr aktueller Jahresschwerpunkt „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ widmet sich den Auswirkungen der Sucht der Eltern auf die Kinder – etwa 3 Millionen Kinder in Deutschland haben mindestens einen suchtkranken Elternteil.
 
Informationen über die sozialrechtlichen Grundlagen (siehe Broschüre anbei) sind nicht nur für die Betroffenen und deren Angehörige, sondern auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozial- und Jugendämter von großer Bedeutung. Durch die Pflegestärkungsgesetze I und II, das Regelbedarf-Ermittlungsgesetz, die Reform der Kinder – und Jugendhilfe sowie durch das Bundesteilhabegesetz haben sich wichtige Änderungen ergeben, die ab sofort in der überarbeiteten Version nachzulesen sind. (Text BMG)

Weitere Informationen zum Thema FASD sowie die neue Broschüre zum Download finden Sie unter www.drogenbeauftragte.de

 

 

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