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Erschöpfung erkennen und handeln - Wie Führungskräfte Verantwortung für die Gesundheit übernehmen

Psychische Erkrankungen sind eine häufige Ursache von Krankheitstagen und Ausfällen. Arbeitsbedingt ist das Problem besonders in Branchen wie dem Gesundheitswesen, der Verwaltung, Kitas und Altenpflege stark ausgeprägt. Dabei sind Ausfallzeiten nur die Spitze des Eisbergs. Solche Erkrankungen entwickeln sich über meist längere Zeiträume. Umso wichtiger ist es, belastende Arbeitsbedingungen frühzeitig zu erkennen und präventiv zu handeln.

Psychische Erkrankungen sind eine häufige Ursache von Krankheitstagen und Ausfällen. Arbeitsbedingt ist das Problem besonders in Branchen wie dem Gesundheitswesen, der Verwaltung, Kitas und Altenpflege stark ausgeprägt. Dabei sind Ausfallzeiten nur die Spitze des Eisbergs. Solche Erkrankungen entwickeln sich über meist längere Zeiträume. Umso wichtiger ist es, belastende Arbeitsbedingungen frühzeitig zu erkennen und präventiv zu handeln. 
 

Führungskräfte nehmen hierbei eine zentrale Rolle ein. Die Schrift der BGW Erschöpfung erkennen – sicher handeln gibt praktische Hilfen, um frühzeitig gegenzusteuern - etwa bei zu hoher Verantwortung, zuviel emotionaler Anforderung oder Zeitdruck. Sie beschreibt klar, worauf Führungskräfte achten können und wie sie Unterstützung im Führungsalltag geben können. Dabei wird gilt: Führungskräfte müssen keine Diagnosen stellen. Aber sie können entscheidend dazu beitragen, Belastungen zu mindern und Unterstützung einzuleiten. 

Besonders wertvoll ist, dass die Broschüre nicht nur Symptome und Maßnahmen beschreibt, sondern auch Fallbeispiele und konkrete Gesprächshilfen enthält. Sie zeigen, wie Führungskräfte sensibel nachfragen können, ohne zu überfordern, und wie sie Mitarbeitende dabei unterstützen, weitere Hilfe anzunehmen. 

Da auch Führungskräfte in der evangelischen Kirche selbst geführt werden, kann diese Broschüre sinnvollerweise "nach oben" weitergegeben werden. Gerade in bewegten Zeiten ist es wichtig, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten - auch bei bei Struktur- und Aufgabenänderungen. 

 

​(c) EFAS Evangelische Fachstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz

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